Du möchtest deine Karten zu PSA einsenden, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Diese Anleitung führt dich Schritt für Schritt durch den kompletten Ablauf – von der Wahl des richtigen Service-Levels über die Kartenvorbereitung im Cardsaver bis zur Versandadresse. Am Ende weißt du genau, wie du deine Karten sicher, günstig und ohne Zusatzgebühren auf den Weg zum Grading bringst.
Kurz zusammengefasst: Um Karten zu PSA einzusenden, bestellst du zuerst den passenden Grading-Service in unserem Shop und wählst dabei das Service-Level anhand des Kartenwerts nach dem Grading. Anschließend steckst du jede Karte in eine Penny Sleeve und einen Cardsaver, verpackst alles stoßsicher und schickst das Paket an unsere Grading-Adresse in Büdelsdorf. Nach 1–3 Werktagen bestätigen wir den Eingang inklusive Foto deiner Karten. Bei hochwertigen Karten buchst du zusätzlich die Versicherung mit – ohne sie besteht kein Versicherungsschutz.
Warum Karten aus Deutschland über einen Sammelversand zu PSA einsenden?
PSA (Professional Sports Authenticator) ist der weltweit bekannteste Grading-Dienstleister für Sammelkarten – aber der Weg dorthin ist aus Deutschland heraus nicht trivial. Wer direkt einsendet, muss sich selbst um US-Mitgliedschaft, Zollanmeldung, Exportpapiere, Versicherung und Rückversand kümmern. Genau hier setzt unser Grading-Service an.
Die Vorteile eines Sammelversands über Geo.Store auf einen Blick:
- Kein Zoll-Stress: Wir übernehmen die komplette Export- und Importabwicklung.
- Günstigere Versandkosten: Deine Karten reisen im Sammelpaket, nicht als teures Einzelpaket in die USA.
- Keine PSA-Mitgliedschaft nötig: Du brauchst keinen eigenen Collectors-Club-Account.
- Deutscher Ansprechpartner: Fragen klärst du auf Deutsch – nicht per Support-Ticket in Kalifornien.
- Transparente Verfolgung: Über unser Tool siehst du deine Bestellnummer und ein Foto deiner eingesendeten Karten.
Der Ablauf besteht aus fünf Schritten, die wir jetzt der Reihe nach durchgehen.
Schritt 1: Bestellung im Shop – das richtige Service-Level wählen
Bevor du auch nur eine Karte verpackst, tätigst du die Bestellung im Geo.Store. Dabei musst du dich für ein Service-Level entscheiden – und das ist der Punkt, an dem die meisten Einsteiger einen teuren Fehler machen.
Der wichtigste Punkt: Es zählt der Wert NACH dem Grading
Das Service-Level richtet sich nach dem sogenannten Declared Value – dem versicherten Wert deiner Karte. Und dieser Wert ist nicht der Raw-Wert deiner ungegradeten Karte, sondern der Marktwert, den die Karte nach dem Grading hat.
Beispiel: Deine Raw-Karte ist aktuell 90 € wert. Du gehst davon aus, dass sie eine PSA 10 wird, und eine PSA 10 dieser Karte handelt bei 700 USD. Dann ist der maßgebliche Wert 700 USD – nicht 90 €. Genau diesen Wert legst du bei der Wahl des Service-Levels zugrunde.
Warum ist das so wichtig? Der Declared Value bestimmt, wie hoch deine Karte auf dem gesamten Weg versichert ist. Wer zu niedrig deklariert, spart ein paar Euro – steht aber im Schadensfall mit einem Bruchteil der Entschädigung da. Und wenn PSA feststellt, dass eine Karte deutlich über der Wertgrenze des gebuchten Levels liegt, wird die Einsendung hochgestuft und die Differenz nachberechnet.
Die PSA Service-Level im Überblick
PSA staffelt seine Service-Level nach maximalem versichertem Wert pro Karte. Je höher der Wert, desto teurer der Service – dafür wird schneller bearbeitet.
| Service-Level | Max. Wert pro Karte | Typische Bearbeitungszeit bei PSA |
|---|---|---|
| Value Bulk | bis 499 USD | sehr lang (günstigstes Level) |
| Value / Value Plus | bis 499 USD | lang |
| Regular | bis 1.499 USD | ca. 40–80 Werktage |
| Express | bis 2.500 USD | ca. 20–30 Werktage |
| Super Express | bis 5.000 USD | ca. 10–15 Werktage |
| Walk-Through & Premium | ab 10.000 USD | ca. 5–10 Werktage |
Für die allermeisten Sammler sind zwei Level relevant:
- Value Bulk – für Karten unter 500 USD nach dem Grading. Das ist die günstigste Variante und für den Großteil aller Pokémon- und Sammelkarten die richtige Wahl.
- Regular – für Karten unter 1.500 USD nach dem Grading. Deutlich schneller, dafür teurer pro Karte.
Aktueller Hinweis zu den Value-Leveln: PSA hat die Value-Level aufgrund eines historisch hohen Einsendeaufkommens zeitweise für neue Einsendungen geschlossen. Welche Level bei uns aktuell buchbar sind, siehst du immer live auf der Produkt- und Preisseite. Bitte orientiere dich an den dort angezeigten Optionen – die Wertgrenzen aus der Tabelle oben bleiben davon unberührt.
Was passiert bei gemischten Einsendungen?
Du kannst in einem Paket problemlos Karten unterschiedlicher Service-Level schicken. Wichtig ist nur, dass du sie bei der Bestellung korrekt zuordnest – also für jede Karte das Level buchst, das zu ihrem erwarteten Wert nach dem Grading passt. Trenne die Karten im Paket am besten nach Level und lege einen kleinen Zettel bei.
Schritt 2: Kartenvorbereitung – Penny Sleeve und Cardsaver
Die Vorbereitung entscheidet darüber, ob deine Karte heil ankommt, ob unsere Fotos etwas taugen und ob du am Ende Zusatzgebühren zahlst. Nimm dir hier die zehn Minuten Zeit.
So bereitest du eine Karte richtig vor
- Penny Sleeve: Jede Karte kommt zuerst in eine normale Penny Sleeve (Standard-Kartenhülle).
- Cardsaver: Die gesleevte Karte schiebst du anschließend in einen Cardsaver (halbstarrer Kartenhalter, z. B. Card Saver 1).
- Fertig. Keine weitere Hülle, kein Toploader, kein Klebeband.
Du hast keine Cardsaver zu Hause? Kein Problem: Du kannst sie direkt bei uns im Shop kaufen oder bei der Bestellung den Zusatzservice „Cardsaver Austausch" buchen – dann übernehmen wir das für dich.
Diese Fehler kosten dich Geld
Bitte beachte die folgenden Punkte unbedingt – sie sind der häufigste Grund für Rückfragen und Zusatzgebühren:
- Keine Pull-Tab-Sleeves. Nutze klassische Penny Sleeves ohne Lasche. Pull-Tab-Sleeves passen nicht sauber in den Cardsaver.
- Keine verklebten Cardsaver. Klebe die Öffnung nicht mit Tesafilm oder Stickern zu. Wir müssen die Karte für die Dokumentation entnehmen können.
- Keine dreckigen oder zerkratzten Cardsaver. Verschmutzte Halter führen zu schlechten Fotos, erschweren die Sortierung – und im schlimmsten Fall kann die Karte auf dem Weg zu PSA Schaden nehmen.
- Keine zusätzliche Hülle um den Cardsaver. Ein Cardsaver, der nochmal in einer Sleeve oder einem Toploader steckt, muss von uns per Hand ausgepackt werden.
Servicegebühr: Werden Karten ohne Cardsaver oder falsch verpackt eingesendet und wurde kein Cardsaver-Austausch gebucht, berechnen wir eine Servicegebühr von 4,99 €. Das gilt auch für zusätzliche Hüllen um den Cardsaver. Grund ist schlicht der erhebliche Mehraufwand beim Umpacken von Hand.
Ausnahme: dicke Karten über 35 pt
Die Cardsaver-Regel gilt für Karten bis 35 pt – und das sind praktisch alle normalen Sammelkarten, inklusive nahezu aller Pokémon-Karten.
Bei Sportkarten mit mehr als 35 pt – also dickeren Karten wie Relic-, Patch- oder Jersey-Karten – passt kein Cardsaver mehr. Hier darfst du stattdessen verwenden:
- Toploader (in passender Stärke)
- Magnetholder (One-Touch)
Auch hier gilt: Die Öffnung nicht zukleben – weder mit Stickern noch mit Tesafilm. Ein offener Toploader ist völlig in Ordnung, die Karte sitzt darin fest genug.
Schritt 3: Karten sicher verpacken
Jetzt geht es ans Paket. Ziel ist ein Mittelweg: sicher genug für den Transport, aber ohne dass wir zehn Minuten pro Sendung mit Auspacken verbringen.
So verpackst du richtig
- Lege die vorbereiteten Cardsaver aufeinander (bei mehreren Karten) und fixiere den Stapel leicht.
- Wickle den Stapel in Luftpolsterfolie – einmal umwickeln reicht völlig. Alternativ legst du die Karten zwischen zwei Stücke Pappkarton.
- Packe das Ganze in einen Luftpolsterumschlag oder einen passenden, nicht zu großen Karton.
- Verschließe das Paket ordentlich und beschrifte es gut lesbar.
Bitte übertreib es nicht. Ein Meter Luftpolsterfolie, drei Lagen Tesa und ein Karton voller Füllmaterial helfen niemandem: Es ist schlecht für die Umwelt und wir brauchen unnötig lange, um deine Karten herauszuholen. In der Regel reicht ein Luftpolsterumschlag oder einmaliges Umwickeln vollkommen aus.
Versand und Versicherung – bitte nicht überspringen
Wähle für den Weg zu uns immer eine Versandart mit Sendungsverfolgung. Die Strecke von dir zu uns liegt in deiner Verantwortung – ein unversicherter Standardbrief mit einer vierstelligen Karte darin ist ein Risiko, das sich für ein paar gesparte Euro nicht lohnt.
Wichtig bei hochwertigen Karten: Versicherung aktiv buchen. Wenn du teure Karten einsendest, buche unbedingt die passende Versicherung zu deiner Bestellung dazu. Ohne gebuchte Versicherung besteht kein Versicherungsschutz – im Schadens- oder Verlustfall gibt es dann nichts zu regulieren. Die Versicherung ist eine bewusste Zusatzoption und nicht automatisch enthalten.
Denk dabei an zwei getrennte Strecken, die beide abgedeckt sein wollen:
- Dein Versand zu uns: Versicherter Versand über deinen Versanddienstleister, passend zum Kartenwert.
- Der weitere Weg über uns zu PSA und zurück: Abgedeckt über die Versicherung, die du bei der Bestellung buchst, und über den Declared Value deines Service-Levels.
Und noch einmal der Zusammenhang zum Service-Level: Der Declared Value legt fest, bis zu welcher Höhe deine Karte im Grading-Prozess abgesichert ist. Ein zu niedrig gewähltes Level begrenzt also nicht nur die Bearbeitung, sondern auch deine Absicherung. Bei wertvollen Karten gilt deshalb: ehrlich bewerten, richtiges Level wählen, Versicherung dazubuchen.
Schritt 4: Das Paket an unsere Grading-Adresse schicken
Schicke dein fertig gepacktes Paket an folgende Adresse:
Geo.Store / TCC GmbH
Grading
Hollerstraße 47–64
24782 Büdelsdorf
Deutschland
Wichtig: Der Zusatz „Grading" gehört unbedingt auf das Paket. Nur so landet deine Sendung direkt in der richtigen Abteilung und wird ohne Verzögerung bearbeitet.
Schritt 5: Eingangsbestätigung und Nachverfolgung
Nach 1–3 Werktagen nach Eingang bestätigen wir deine Karten über unser neues Tool. Dort findest du:
- deine Bestellnummer zur eindeutigen Zuordnung,
- ein Foto der eingesendeten Karten, so wie sie bei uns angekommen sind,
- den aktuellen Status deiner Einsendung.
Damit hast du jederzeit einen Nachweis darüber, was genau bei uns eingegangen ist – und musst nicht raten, ob dein Paket angekommen ist.
Danach laufen deine Karten in unserem Sammelversand zu PSA. Die Bearbeitungszeit hängt vom gewählten Service-Level und dem aktuellen Aufkommen bei PSA ab. Zur Einordnung: PSA verarbeitet derzeit ein historisch hohes Volumen, weshalb reale Durchlaufzeiten – besonders bei den günstigen Leveln – deutlich über den Richtwerten liegen können. Plane bei einem Value-Level also eher in Monaten als in Wochen.
Welche Karten lohnt es sich, zu PSA einzusenden?
Nicht jede Karte ist ein Grading-Kandidat. Bevor du bestellst, lohnt sich eine kurze Prüfung – sie erspart dir Enttäuschungen und unnötige Kosten.
Diese Karten sind gute Kandidaten
- Karten mit deutlichem Wertsprung durch das Grading. Faustregel: Eine PSA 10 sollte spürbar mehr wert sein als die Raw-Karte, damit sich Gebühren und Versand rechnen.
- Optisch einwandfreie Exemplare. Scharfe Ecken, saubere Kanten, zentriertes Druckbild, keine Kratzer im Oberflächenglanz.
- Beliebte Karten mit stabiler Nachfrage. Bekannte Motive und gefragte Sets lassen sich nach dem Grading deutlich einfacher verkaufen.
- Sammlerstücke, die du dauerhaft schützen willst. Der PSA-Slab ist auch ohne Verkaufsabsicht der beste Langzeitschutz.
Darauf solltest du vorher achten
Schau dir jede Karte vor dem Einpacken bei gutem Licht und leicht gekipptem Blickwinkel an. Besonders die Zentrierung (vorne und hinten), die Ecken und die Oberfläche entscheiden über die spätere Note. Kleine weiße Punkte an den Kanten oder ein leichter Versatz im Rahmen kosten schnell eine ganze Notenstufe – und damit einen erheblichen Teil des erwarteten Werts.
Wenn du unsicher bist, ob sich eine Karte lohnt: Vergleiche den aktuellen Raw-Preis mit den erzielten Preisen für PSA 9 und PSA 10 derselben Karte. Rechne dabei ehrlich – die wenigsten Karten werden zuverlässig eine 10.
Was kostet es, Karten zu PSA einzusenden?
Die Gesamtkosten setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Die aktuellen Beträge findest du immer auf unserer Preisseite – hier geht es darum, dass du alle Posten auf dem Schirm hast:
- Grading-Gebühr pro Karte – abhängig vom gewählten Service-Level.
- Versand zu uns – trägst du selbst, idealerweise mit Sendungsverfolgung.
- Rückversand zu dir – nach Abschluss des Gradings.
- Versicherung – separat buchbar und bei wertvollen Karten dringend zu empfehlen. Ohne Buchung besteht kein Versicherungsschutz.
- Optionale Zusatzservices – etwa der Cardsaver-Austausch.
- Mögliche Servicegebühren – 4,99 € bei falsch vorbereiteten Karten. Diese Position lässt sich vollständig vermeiden, wenn du Schritt 2 dieser Anleitung befolgst.
Ein praktischer Tipp: Wenn du mehrere Karten hast, sammle sie und sende sie gemeinsam ein. Du sparst Versandkosten und musst den Prozess nur einmal durchlaufen.
Die 8 häufigsten Fehler beim Einsenden zu PSA
Diese Punkte sehen wir in der Praxis am häufigsten – und alle sind leicht zu vermeiden:
- Raw-Wert statt Grading-Wert angesetzt. Führt zu falschem Service-Level und Nachberechnung.
- Karte ohne Cardsaver eingeschickt. Kostet 4,99 € Servicegebühr, wenn kein Austausch gebucht wurde.
- Cardsaver zugeklebt. Verhindert Dokumentation und beschädigt beim Öffnen unter Umständen die Karte.
- Pull-Tab-Sleeves benutzt. Passt nicht sauber, muss umgepackt werden.
- Toploader um den Cardsaver. Unnötig, verursacht Mehraufwand und Gebühren.
- Völlig überverpackt. Verzögert die Bearbeitung deiner eigenen Einsendung.
- Zusatz „Grading" auf dem Paket vergessen. Kostet Zeit bei der internen Zuordnung.
- Bei teuren Karten keine Versicherung gebucht. Ohne gebuchte Versicherung besteht kein Schutz – im Verlustfall bleibst du auf dem Schaden sitzen.
Checkliste: Bin ich bereit zum Einsenden?
- ☐ Bestellung im Geo.Store getätigt
- ☐ Service-Level anhand des Werts nach dem Grading gewählt
- ☐ Jede Karte in einer normalen Penny Sleeve (keine Pull-Tab)
- ☐ Jede Karte in einem sauberen, unverklebten Cardsaver
- ☐ Karten über 35 pt: Toploader oder Magnetholder, Öffnung frei
- ☐ Keine zusätzliche Hülle um den Cardsaver
- ☐ Karten in Luftpolsterfolie oder zwischen zwei Pappen
- ☐ Sparsam, aber sicher verpackt
- ☐ Adresse inkl. Zusatz „Grading" korrekt notiert
- ☐ Versand mit Sendungsverfolgung gewählt
- ☐ Bei hochwertigen Karten: Versicherung zur Bestellung dazugebucht
Häufige Fragen zum Einsenden zu PSA
Wie sende ich Karten aus Deutschland zu PSA ein?
Am einfachsten über einen deutschen Sammelversand: Du bestellst den Grading-Service im Geo.Store, bereitest deine Karten in Penny Sleeve und Cardsaver vor und schickst sie an unsere Adresse in Büdelsdorf. Wir übernehmen Export, Einsendung bei PSA, Zollabwicklung und Rückversand.
Welchen Wert muss ich bei PSA angeben – den Raw-Wert oder den Grading-Wert?
Den Wert nach dem Grading. Wenn du davon ausgehst, dass deine Karte eine PSA 10 wird, nimmst du den Marktwert einer PSA 10 dieser Karte als Grundlage für die Wahl des Service-Levels.
Brauche ich zwingend einen Cardsaver?
Ja, für alle Karten bis 35 pt – also praktisch alle Standardkarten. Ohne Cardsaver und ohne gebuchten Cardsaver-Austausch berechnen wir eine Servicegebühr von 4,99 €. Cardsaver bekommst du in unserem Shop.
Kann ich einen Toploader statt eines Cardsavers benutzen?
Nur bei dicken Karten über 35 pt, typischerweise Sportkarten mit Patch, Jersey oder Relic. Dort sind Toploader und Magnetholder erlaubt. Die Öffnung darf dabei nicht zugeklebt werden.
Darf ich den Cardsaver mit Tesafilm verschließen?
Nein. Verklebte Halter müssen von Hand geöffnet werden, was die Karte gefährdet und zu Zusatzgebühren führt. Der Cardsaver hält die Karte auch ohne Klebeband sicher.
Wie viel Verpackungsmaterial soll ich verwenden?
So wenig wie möglich, so viel wie nötig. In der Regel reicht es, die Karten einmal in Luftpolsterfolie zu wickeln oder zwischen zwei Pappkartons zu legen und in einen Luftpolsterumschlag zu stecken.
Wann erfahre ich, ob meine Karten angekommen sind?
Innerhalb von 1–3 Werktagen nach Eingang bestätigen wir deine Karten über unser Tool – inklusive Bestellnummer und einem Foto der eingesendeten Karten.
Wie lange dauert das PSA Grading?
Das hängt vom Service-Level und vom aktuellen Aufkommen bei PSA ab. Schnelle Level wie Express liegen im Bereich weniger Wochen, günstige Value-Level können mehrere Monate dauern. PSA verarbeitet aktuell ein Rekordvolumen, daher sind die offiziellen Richtwerte eher optimistisch.
Sind meine Karten automatisch versichert?
Nein. Der Versicherungsschutz muss aktiv zur Bestellung dazugebucht werden. Ohne gebuchte Versicherung besteht kein Schutz – gerade bei hochwertigen Karten solltest du diese Option deshalb nie weglassen. Zusätzlich bestimmt der Declared Value deines Service-Levels, bis zu welcher Höhe die Karte im Grading-Prozess abgesichert ist.
Kann ich Karten mit unterschiedlichen Service-Leveln zusammen einsenden?
Ja. Buche im Shop einfach für jede Karte das passende Level und trenne die Karten im Paket entsprechend.
Bereit für deine erste PSA-Einsendung?
Jetzt kennst du den kompletten Ablauf. Wenn du deine Karten vorbereitet hast, brauchst du nur noch die passende Bestellung – und den Rest übernehmen wir.
Du hast noch Fragen zu deiner Einsendung? Schreib uns – wir helfen dir gerne dabei, das richtige Service-Level für deine Karte zu finden.